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<pre>Unter Ralf Kettemann holten die Ostwestfalen 11 Punkte aus den ersten sechs Spielen — der beste Start eines Trainers in einer Amtszeit seit Lukas Kwasniok und Roland Seitz 2006/07.  <p> Dazu benötigen beide Mannschaften im direkten Duell im Karlsruher Wildparkstadion unbedingt einen Sieg. Dabei können sich die Anhänger der zwei spielstarken Teams auf ein äußerst spannendes Spiel freuen.  <p>  Das Hinspiel im September im Freiburger Schwarzwald-Stadion endete 2:Dabei zeigten die Gastgeber nach einem 0:2-Rückstand viel Moral. Mit seinem Tor in letzter Minute sicherte der eingewechselte Mittelfeldspieler Lucas Hufnagel das Remis. <p> Am Spielende sprang ein weiteres Mal ein enttäuschendes 1:1-Unentschieden heraus. „Wir haben es versäumt, ein zweites Tor zu erzielen“, fand Rangnick nach dem Spiel durchaus Kritik an seiner Mannschaft. Die Leipziger beherrschten den Gegner nach Belieben und kassierten durch die einzige echte Torgelegenheit der Gäste den Ausgleichstreffer. <p>  „So wie ich in Heidenheim sauer war, sage ich jetzt: Das war der richtige Weg. Irgendwann stellt sich auch die Belohnung ein“, lobte Torsten Lieberknecht seine Spieler nach der Partie.  </pre>


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<pre>Bei den Düsseldorfern zeigte die Formkurve in den vergangenen Wochen deutlich nach oben. Mit vier Punkten aus den letzten beiden Partien gegen die Aufstiegsanwärter SC Freiburg (2:1) und den FC Nürnberg (1:1) haben sich die Rheinländer etwas Luft im Abstiegskampf verschafft.  <p> Beim richtungsweisenden Spiel in Heidenheim fällt bei den fürthern auch noch der albanische Offensivspieler Jürgen Gjasula aus, der nach der fünften Gelben Karte ein Spiel aussetzen muss.  <p>  Einzige Ausnahme: Dimitros Diamantakos. Der Grieche erzielte gegen Bochum und 1860 jeweils den Treffer zum 1:1 und zeichnet damit bislang für ausnahmslos alle Saisontreffer der Badener verantwortlich. <p> Beim jüngsten 2:1-Erfolg in Heidenheim haben die fürther jede Menge Selbstvertrauen getankt. Dank des späten Tores von Goran Sukalo in der Minute der Nachspielzeit hat die SpVgg nicht nur den Kontakt zu den Aufstiegsrängen gewahrt sondern auch ihre Erfolgsserie fortgesetzt. <p>  Allerdings weckte das erfolgreiche Premierenjahr auch Begehrlichkeiten bei der Konkurrenz. Deren Lockruf sind bislang jedoch nur Topscorer Florian Niederlechner (10 Vorlagen/15 Tore, wechselt zum FSV Mainz 05) und Linksverteidiger Philip Heise (zum VfB Stuttgart) gefolgt. Alle anderen Abgänge fallen unter die Kategorie „Ergänzungsspieler“ und sind somit auch für einen eher schmalbrüstigen Klub wie den FC Heidenheim zu verkraften.  </pre> 


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<pre> Im Minimum sollten C. Quaner (Muskelprobleme), E. Zejnullahu (Infekt) und F. Schönheim wieder im Kader von Union Berlin aufscheinen. Hinter Routinier B. Köhler und F. Kroos, die zuletzt gegen Düsseldorf geschont wurden, stehen noch Fragezeichen.  <p> Da es bisher in jedem Saisonspiel im Kasten des VfL eingeschlagen hat, weist die Bilanz ein spektakuläres Torverhältnis von 16:17 aus; lediglich der mittlerweile immer besser in Schwung kommende Club aus Nürnberg weiß diesen Wert noch einmal minimal zu toppen (17:18).  <p>  Denn in der Tat war es ausgerechnet der SV Darmstadt, der in dieser Zweitliga-Saison in der zweiten Halbzeit 19 Tore erzielte — Ligahöchstwert. Dahinter folgt schon Paderborn mit satten 17 Toren im zweiten Durchgang. <p>  Auftaktgegner Kaiserslautern kommt mit ca. 15 Millionen nicht einmal auf die Hälfte und liegt damit in der Reihung der Zweitliga-Teams nur auf dem 7. Rang. <p>  In der Abwehr gehört das Team von Ewald Lienen, der seinen auslaufenden Vertrag erst vor wenigen Wochen um ein weiteres Jahr verlängert hat, zu den besten der Liga. 16 Mal blieben die Hamburger in dieser Saison bereits ohne Gegentor.  </pre>


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<pre> 25 Mal setzten sich dabei die Lauterer durch, nur 16 Mal triumphierten die Düsseldorfer. Zehn dieser Duelle endeten Unentschieden. Vor allem auf dem Lauterer Betzenberg gab es für die Düsseldorfer bislang nur selten etwas zu holen.  <p> Beim ersten Auftritt auf heimischem Rasen mussten sie sich gegen die SpVgg Greuther fürth mit einem 2:2-Unentschieden begnügen. Saisonübergreifend haben die Leipziger von ihren jüngsten drei Heimspielen sogar nur eines gewonnen.   <p> Dabei blieben sie beim zweiten Rückrundensieg zum zweiten Mal in der Rückrunde ohne ein Gegentor. Sowohl in der Offensive als auch in der Defensive hat die Mannschaft von Trainer Alois Schwartz in den letzten Monaten ganz deutlich geschwächelt. <p>  Zuletzt feierte der FCK einen verdienten 3:1-Erfolg gegen die SpVgg Greuther fürth. Zuvor hatten die Lauterer bereits beim souveränen 4:1 beim FSV Frankfurt ihre Offensivstärke unter Beweis gestellt.  <p> Die Duelle zwischen dem TSV 1860 München und dem MSV Duisburg haben bereits eine sehr lange Tradition. Beide Mannschaften standen sich bislang in 47 Pflichtspielen gegenüber. 21 Mal setzten sich dabei die Münchner durch, Duisburg feierte 12 Siege.  </pre>


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<pre> Nachdem in der vergangenen Saison gleich alle drei Liga-Neulinge für Furore sorgten, scheinen aktuell insbesondere die Bielefelder ein aussichtsreicher Kandidat zu sein, wenn nach potentiellen Nachfahren von Darmstadt, Leipzig und Heidenheim gefahndet wird: Neben der insgesamt souverän eingefahrenen Drittliga-Meisterschaft hatte zuletzt bekanntlich ja auch der Einzug in das Halbfinale des DFB-Pokals schon einmal vage darauf hingewiesen, dass mit der Mannschaft von Norbert Meier gerechnet werden muss.  <p> Samstag, 2November 2015 um 13:00 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Bislang haben die Schützlinge von Trainer Norbert Meier in dieser Saison nur eine einzige Partie verloren. Nur beim 0:2 zuhause gegen Eintracht Braunschweig verließen sie als Verlierer den Platz. Allerdings feierten sie in dieser Spielzeit bislang auch erst einen Sieg – beim 2:1 in Paderborn. Stattdessen sind die Bielefelder derzeit die Remis-Könige der Liga. <p>  Wir erwarten dennoch ein stark auftretendes Bochum, das nach der Pleite gegen Köln nichts dem Zufall überlassen möchte.  <p> Auch bei den Bielefeldern dürfte derzeit eine gute Stimmung herrschen. Schließlich ist der Aufsteiger bereits seit vier Spielen ungeschlagen (ein Sieg, drei Unentschieden). Das Problem der Arminen ist allerdings die große Anzahl an Unentschieden. Sechs ihrer bislang acht Saison-Partien endeten mit einem Remis. Nur einmal, beim 2:1 in Paderborn, durften sie einen Sieg bejubeln.  </pre>


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